







Im Jahr 2022 wurde das Projekt Naturkindergarten in Schutterwald auf die Schiene gesetzt und 2023 wollen so wir richtig durchstarten. In der Waldstraße, in der Nähe des kleinen Endinger Kanals, an dem auch ein großes Waldgrundstück für uns zur Verfügung gestellt wurde, konnten wir gemeinsam mit der Gemeinde und uns als Träger ein geeignetes Gelände für ein Naturkindergartenangebot finden. Der Standort wird sich im Laufe der nächsten Jahre entwickeln und ist aufgrund der Ortsnähe sehr gut erreichbar. Für uns als Betreiber von Kindereinrichtungen ist dieser Standort eine schöne Ergänzung für unsere „Familie“. Das Gelände und die Umgebung bieten vielfältige Möglichkeiten, damit Ihre Kinder viel lernen, viele kleine Abenteuer erleben, aber vor allem viel Spaß haben können. In diesem Umfeld werden Ihre Kinder viele neue Erfahrungen machen, sie werden die Natur sehr intensiv erleben und wir sind sicher, dass sie dadurch zu großartigen kleinen Menschen werden.
Der Naturkindergarten Feldmäuse soll für die Gemeinde, für Sie als Eltern und für Ihre Kinder etwas Besonderes sein. Mit unserem „Hobbit“, der in den kommenden Wochen den Platz erreichen soll, haben wir einen Wagen zur Hand, in dem wir in einer heimeligen Atmosphäre mit Ihren Kindern auf vielfältige Art und Weise spielen und lernen, wenn das Wetter mal so gar nicht mitmachen will. Ansonsten sind die Kinder mit unseren pädagogischen Fachkräften unterwegs, um kleine Abenteuer zu erleben und die Natur zu erkunden, und um ganz viel zu lernen. Ein kleines Waldgebiet konnten wir in Abstimmung mit der Eigentümerfamilie und dem Forst bereits ausmachen.
Unser Bild des Kindes wurzelt in der unantastbaren Menschenwürde, wie sie in unserem Grundgesetz verankert ist. Wir sehen jedes Kind als individuellen und eigenständigen Menschen mit seinen Fähigkeiten und Neigungen. Als solche nehmen wir die Kinder vorurteilsfrei und wertfrei an. Kinder haben eigene Ausdrucksformen und wollen ernst genommen werden. Sie brauchen Platz für Bewegungsmöglichkeiten und einen Handlungsrahmen, der ihnen Sicherheit und Orientierung gibt. Unsere Aufgabe und Ziel ist die Förderung der Entwicklung des Kindes zu einer eigenständigen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit. Unser Auftrag ist die kindorientierte, ganzheitliche und individuelle Betreuung, Bildung und Erziehung des Kindes als Ergänzung zur Familie. Daraus wird die pädagogische Arbeit im Alltag gebildet und gelebt. Gleichzeitig wird so dem Bedürfnis nach Freiheit und Autonomie, nach Möglichkeiten, kreativ tätig zu sein und Materialien zu finden, die eine Umsetzung der eigenen Interessen zulassen, Rechnung getragen.
Wir haben Ihr Interesse geweckt und Sie möchten einen ausführlichen Einblick in unsere Philosophie und unser pädagogisches Leitbild erhalten? Dann können Sie hier unsere Konzeption lesen und herunterladen.
Mit Handschuhen, Müllsäcken und jeder Menge Tatendrang machten sich die „Feldmäuse“ aus Schutterwald auf den Weg zu ihrer großen Kreisputz-Aktion – und verwandelten einen gewöhnlichen Tag in ein echtes Abenteuer für die Natur.
Entlang des Waldrandes ging es Schritt für Schritt voran. Aufmerksam durchkämmten die Kinder Büsche, Wege und Wiesen und entdeckten dabei so manche Überraschung. Mit wachem Blick und großem Eifer sammelten sie achtlos weggeworfenen Müll ein und halfen so, die Natur ein Stück sauberer zu machen.
Ein weiterer Einsatzort war der Skaterplatz, der von den fleißigen Helferinnen und Helfern gründlich gereinigt wurde. Besonders beeindruckend: Mit Besen und viel Vorsicht wurden sogar Scherben zusammengefegt, sodass der Platz nun wieder sicher genutzt werden kann.
Die Motivation der Kinder war durchgehend spürbar. Mit viel Begeisterung, Teamgeist und Verantwortungsgefühl packten alle mit an und zeigten, dass auch die Kleinsten Großes bewirken können. Nach getaner Arbeit wartete eine wohlverdiente Stärkung: Wienerle mit frischem Baguette und selbst gebackener Apfelkuchen sorgten für strahlende Gesichter und einen gemütlichen Ausklang.
Am Ende stand fest: Diese Aktion war ein voller Erfolg. Gemeinsam haben die Feldmäuse nicht nur Schutterwald ein Stück sauberer gemacht, sondern auch ein starkes Zeichen gesetzt – für Zusammenhalt, Engagement und eine bessere Zukunft.
Am Schmutzigen Donnerstag schalteten Einhörner, Ritter, Hexen und Co. direkt in den Partymodus! In unserer Gulaschkanone wurden frische Berliner gebacken – herrlich duftend und richtig lecker. Auch die Tagesmäuse feierten mit uns eine kunterbunte Fasnachtsparty mit Schminken, Musik und ganz viel Gelächter. Ein besonderes Highlight war der Besuch einer Mama, die das Häs der Steinhansele aus ihrer Zunft vorstellte. Die Kinder waren begeistert – vor allem von der Maske, die sogar alle einmal ausprobieren durften.
Am Fasnachtsfreitag kamen die Pflumendrucker zu Besuch, brachten Brezeln mit und feierten mit uns eine ausgelassene Party voller Tanz, Gesang und fröhlicher Bewegung. Am Rosenmontag zogen wir verkleidet durchs Dorf und wurden an verschiedenen Stationen von den Eltern liebevoll mit Leckereien versorgt. Am Fasnachtsdienstag entstand aus den gesammelten Eiern ein besonderes Frühstück: Rührei – frisch und lecker!
Ein weiterer Höhepunkt war der Kinderumzug durchs Dorf. Kinder und Eltern präsentierten ihre kreativen Kostüme, und überall wurde gestaunt, gelacht und bewundert. Am Aschermittwoch verabschiedeten wir den Fasnachtsbaum mit einem lauten Abschiedsgruß. Die närrische Zeit ging zu Ende – doch die vielen fröhlichen Erinnerungen bleiben und lassen unsere Herzen noch lange weiter glitzern.
Über Nacht hat der Himmel eine weiße Decke aus Schnee gezaubert. Als wir morgens in den Kindergarten kamen, lagen die Flocken noch weich auf dem Boden – und die Aufregung der Kinder war riesengroß. Draußen wurde sofort gespielt: Es entstanden große und kleine Schneebälle und ein erster Schneemann, der bald zum König unseres Hofes wurde.
Im Morgenkreis wurde es kreativ – wir schrieben mit Stöcken im Schnee, zogen Linien und hinterließen kleine Botschaften im weißen Winterzauber. Bei einem Spaziergang entdeckten wir Tierspuren im Schnee und begaben uns auf eine spannende Spurensuche.
Zurück im Kindergarten wurde gerutscht, gelacht und gespielt. Unser Hügel verwandelte sich in eine Rutschbahn, auf der die Kinder mit viel Freude hinuntersausten. Zwischendurch genossen wir die klare Winterluft und die besondere Stimmung dieses Tages. Leider war der Schnee nur von kurzer Dauer – doch die Erinnerungen bleiben.
Ein wunderschöner Wintertag voller Bewegung, Entdeckungen und Freude, den wir sicher nicht so schnell vergessen werden.
Ein kalter Wind spielte mit den Blättern, als der Nikolaus unseren Kindergarten betrat. Die Kinder hatten sich voller Vorfreude auf diesen besonderen Moment vorbereitet – fast wie auf eine kleine Schatzsuche. Sie übten zwei Lieder ein und backten mit viel Liebe leckere Kekse für ihren besonderen Gast.
In ihren kleinen Händen hielten die Kinder Säckchen, gefüllt mit Nüssen, Mandarinen und einer süßen Überraschung. Jedes einzelne war liebevoll gestaltet – mit ausgestochenen Plätzchen, bunten Bändern und viel Hingabe.
Als der Nikolaus den Raum betrat, wurde der Alltag für einen Moment zu etwas ganz Besonderem. Die Kinder sangen stolz ihre eingeübten Lieder, ihre Augen leuchteten und die Stimmung war warm und festlich. Der Nikolaus bedankte sich herzlich und freute sich über die Mühe und die schönen Darbietungen. Nach dem Singen nahm jedes Kind sein gefülltes Säckchen entgegen – ein kleiner Schatz, der die Freude des Moments noch verstärkte.
Ein Vormittag voller Zauber, Gemeinschaft und strahlender Kinderaugen, der uns allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Der Novemberabend war erfüllt von Wärme, Licht und Vorfreude. Wochenlang hatten die Kinder mit viel Geduld ihre Laternen gebastelt und fleißig Lieder geübt. Besonders hervorzuheben war das Lied „Lichterkinder“, das in einer sehr emotionalen Weise aufgeführt wurde. Auch mutige Solosänger begeisterten mit ihrem Rap und inspirierten die anderen Kinder. Unser St. Martin, der Bettler und alle Kinder zeigten großen Einsatz und Übungseifer.
Endlich war der große Tag da: Am Skaterplatz trafen wir uns, die Laternen leuchteten und die Aufregung war spürbar. Zwei Opas begleiteten uns musikalisch, und gemeinsam zogen wir singend weiter. Auf unserem Platz erwartete uns eine liebevoll vorbereitete Umgebung: Der Kindergarten war in warmen Lichtern erleuchtet und ein Lagerfeuer sorgte für eine besonders gemütliche Atmosphäre. Zwei weitere Musiker begleiteten das Singen mit Geige und Gitarre und untermalten die Lieder einfühlsam.
Im Mittelpunkt stand das St.-Martins-Spiel. Das Lied „Lichterkinder“ wurde gemeinsam aufgeführt und war ein ganz besonderes Highlight. Beim anschließenden gemeinsamen Singen war die Freude und der Stolz der Kinder deutlich zu spüren.
Nach dem Programm klang der Abend gemütlich aus: Mit Würstchen im Weck, Glühwein und Kinderpunsch wärmten sich alle und genossen die gemeinsame Zeit. Es war ein wunderschönes, herzerwärmendes Fest voller Gemeinschaft. Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer sowie an die Familien, die diesen Abend möglich gemacht haben. Die Lichter dieses Abends werden uns noch lange in Erinnerung bleiben. ✨🕯️
Manchmal, wenn der Morgennebel noch zwischen den Bäumen tanzt und die Vögel leise den Tag begrüßen, geschehen im Wald der Feldmäuse kleine Wunder. Eines Tages entdeckten die Kinder an einem alten Baum eine winzige Wichteltür – und kurz darauf lag im Tipi ein geheimnisvoller Brief. Er war von einem echten Baumtroll!
Neugierig öffneten die Feldmauskinder die Nachricht und erfuhren, dass der Troll sie herzlich grüßte. Kurz darauf erreichte sie ein zweiter Brief, in dem der Troll um etwas ganz Besonderes bat: Er wünschte sich einen Namen!
Nach lebhafter Beratung, vielen Vorschläge und fröhlichem Lachen stand er schließlich fest – der Troll sollte Flutschiknutsch heißen! Voller Begeisterung machten sich die Kinder ans Werk. Mit geschickten Händen, viel Fantasie und noch mehr Herz bauten sie ein Namensschild, eine Klingel und eine Dachterrasse, damit Flutschiknutsch bei Regen trocken bleibt, sowie einen Tisch und eine Schaukel. Dabei wurde gesägt, geklebt, gesammelt, ausprobiert und gemeinsam gestaunt.
In dieser Zeit erlebten die Kinder, wie schön es ist, miteinander kreativ zu sein, Ideen zu teilen und eigene Lösungen zu finden. Sie lernten, Materialien aus der Natur sinnvoll zu nutzen, sorgsam mit ihrer Umgebung umzugehen und mit Geduld etwas entstehen zu lassen, das Bestand hat. Als Dank für all die Mühe hing eines Morgens ein neuer Brief am großen Briefkasten- von Flutschiknutsch höchstpersönlich!
Darin bedankte er sich bei den Feldmauskindern und hinterließ ihnen etwas ganz Besonderes: den Tee „Zauber der Zwerge“, gefüllt mit Waldmagie, Sonnenschein und Zwergenglück. Mit leuchtenden Augen und voller Stolz genossen die Kinder diesen Moment – und vielleicht, ganz vielleicht konnte man zwischen den Blättern ein leises Kichern hören...
Denn wer mit offenem Herzen durch den Wald geht, spürt ihn manchmal noch – den Zauber von Flutschiknutsch. Und nun sind wir schon ganz gespannt, wie diese wundersame Geschichte weitergeht – welche Abenteuer Flutschiknutsch wohl noch für uns bereithält?
Heute im Morgenkreis besuchten Hanni die Biene und Oskar der Hund uns. Zuerst stellten sie sich vor, und sofort stellten wir viele tolle Fragen – sogar Oskar war am Anfang ein wenig schüchtern. Doch wir sagten ihm, dass er das gar nicht muss, denn Mut kommt von Herzen.
Dann holten Hanni und Oskar ihre geheimnisvolle Schatzkiste hervor. Darin lagerten vier bunte Tücher. Unter jedem Tuch wartete ein Natur-Schatz: Wasser, Luft, Pflanzen und Tiere. Wir durften die Tücher nacheinander auspacken und die Schätze den passenden Symbolkarten zuordnen. Schon wusstet ihr viel und könntet mit leuchtenden Augen erklären, warum diese Dinge so wichtig für unsere Erde sind.
Hanni und Oskar waren ganz begeistert von euch – denn ihr seid genau die richtigen Klimaspürnasen! Als Dank hatten sie etwas ganz Besonderes für euch dabei: eine magische Glizereichel aus dem Zauberwald, nur für echte Klimaspürnasen. Jetzt seid ihr offiziell Klimaspürnasen und bereit, unsere eigene Schatzkiste der Natur zu gestalten und darin unsere persönlichen Naturschätze aufzubewahren.
Was wir heute gelernt haben:
• Die vier Natur-Schätze: Wasser, Luft, Pflanzen, Tiere
• Warum jeder Schatz wichtig für die Erde ist
• Wie wir als Klimaspürnasen achtsam mit Natur umgehen
Nächste Schritte:
• Wir bauen unsere eigene Schatzkiste der Natur
• Wir sammeln kleine Naturschätze in der Umgebung
• Wir erzählen einander, wofür jeder Schatz besonders wichtig ist
Bereit für das nächste Abenteuer, Klimaspürnasen?
Unser Kindergarten Sommerfest stand ganz unter dem Motto „Piraten“ – und was für ein Abenteuer, das war! Wochenlang hatten sich unsere Kinder im Piraten-Trainingslager vorbereitet. Unter dem Namen „Kapitän Hinkebein und die Teufelspiraten“ haben sie mutig und mit viel Freude knifflige Aufgaben gelöst, echtes Piratenwissen gesammelt und gemeinsam mit der geheimnisvollen Pia Planke Stück für Stück eine magische Schatzkarte vervollständigen.
Beim Sommerfest durften die kleinen Piraten dann endlich zeigen, was sie gelernt hatten. In einer liebevoll gestalteten Theater-Begrüßung wurden Eltern, Großeltern und Geschwister auf eine lustige und spannende Reise mitgenommen. Dabei erfuhren sie, wie die leere Schatzkarte durch jede bestandene Prüfung nach und nach zum Leben erweckt wurde. Am Ende verblieb nur noch ein Prüfung, das Piratenlied- der Plankenhauer, welches von allen Kindern mit Stolz und voller Begeisterung gesungen wurde.
An verschiedenen Spielstationen konnten die Familien anschließend selbst aktiv werden und sich bei jeder Station eine Ziffer für den geheimen Code erarbeiten. Ob beim Goldmünzen suchen, beim Plankenlauf, oder beim Piraten versenken – überall warteten spannende Aufgaben, die es zu lösen galt. Wer alle Prüfungen bestand, konnte am Ende mit dem erspielten Zahlencode, dass Schloss an der Schatztruhe öffnen und sich den Schatz sichern.
Ein besonderes Highlight war unsere eigene Piratengeschichte, die speziell für unsere Kinder geschrieben wurde. Dieses kleine Schatzbuch konnte als Erinnerung erworben werden – ein super wertvolles Andenken an diese ganz besondere Zeit!
Gestern ging es für unsere kleinen Entdecker auf große Reise: Mit dem Zug machten wir uns auf den Weg in den faszinierenden Karlsruher Zoo – ein echtes Abenteuer für Groß und Klein! Schon während der Fahrt konnten wir die Aufregung kaum verbergen, denn bald würden wir all die spannenden Tiere hautnah erleben.
Im Zoo angekommen, wurde unser Tag zu einem echten Tier-Abenteuer! Wir hatten die unglaubliche Chance, Mika, den kleinen Eisbären, zu sehen – er planschte fröhlich im Wasser und sorgte für viele Lacher. Doch das war noch nicht alles: Bei einer spannenden Führung erfuhren wir alles über die Fütterung der Zootiere. Wir lernten, dass es Pflanzenfresser, Fleischfresser und Allesfresser gibt – und warum die Zähne der Tiere so unterschiedlich sind! Manche haben scharfe Reißzähne, andere große, kräftige Backenzähne – das war echt spannend zu entdecken.
Mittags machten wir eine wohlverdiente Pause im Zoo, und jeder bekam eine Portion knusprige Pommes – ein echtes Highlight! Während wir die leckeren Pommes genossen, erzählten wir uns von all den tollen Dingen, die wir gesehen und gelernt hatten.
Der Tag war voller Spaß, Spannung und lustiger Momente. Doch die Rückreise wurde zum echten Abenteuer: Am Bahnhof gab es eine Baustelle, und wir mussten einen kleinen Umweg nehmen. Das bedeutete, dass wir uns richtig beeilen mussten, um den Zug noch zu erwischen – ein echtes Wettrennen gegen die Zeit! Mit viel Eile und Teamgeist schafften wir es gerade noch rechtzeitig.
Zurück zu Hause waren alle müde, aber überglücklich. Die Kinder konnten es kaum erwarten, ihren Eltern von den aufregenden Erlebnissen zu erzählen. Es war ein Tag voller Spaß, Lernen und unvergesslicher Momente – ein echtes Abenteuer, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird!
| Betreuungszeitraum (5 Stunden) | Kindanzahl in der Familie | 5x wöchentlich |
|---|---|---|
| 07:30 Uhr — 12:30 Uhr | 1 Kind pro Familie | 166,00 € |
| 07:30 Uhr — 12:30 Uhr | 2 Kinder pro Familie | 128,00 € |
| 07:30 Uhr — 12:30 Uhr | 3 Kinder pro Familie | 85,00 € |
| 07:30 Uhr — 12:30 Uhr | 4 Kinder pro Familie | 29,00 € |
| Betreuungszeitraum (7 Stunden) | Kindanzahl in der Familie | 5x wöchentlich |
|---|---|---|
| 07:30 Uhr — 14:30 Uhr | 1 Kind pro Familie | 226,00 € |
| 07:30 Uhr — 14:30 Uhr | 2 Kinder pro Familie | 174,00 € |
| 07:30 Uhr — 14:30 Uhr | 3 Kinder pro Familie | 116,00 € |
| 07:30 Uhr — 14:30 Uhr | 4 Kinder pro Familie | 41,00 € |
Die monatlichen Beiträge beziehen sich auf 11 Monate als Kindergartenjahr.
Unsere Betreuungskosten werden in regelmäßigen Abständen durch die Gemeinde angepasst. Die Geschwisterkindregelung beinhaltet alle im Haushalt lebenden Kinder unter 18 Jahren.
Eltern können bei der Gemeinde Ermäßigungen beantragen. Hierbei ist das Einkommen über den Einkommenssteuerbescheid nachzuweisen. Nach erfolgter Prüfung erhalten wir von der Gemeinde eine Information dazu. Die Ermäßigung gilt erst im Folgemonat nach Information durch die Gemeinde und nicht rückwirkend. Die Ermäßigung kann durch Familien und Alleinerziehende beantragt werden, wenn das Bruttoeinkommen 3.149,- Euro bei einem Kind nicht übersteigt. Die Grenze wird je weiterem Kind um 508,- Euro erhöht. Der Nachlass beträgt 30%.
Durch die feste Bindung an die Betreuungskostenregelung zwischen uns und den Gemeinden, haben wir keinen Einfluss auf den Zeitpunkt oder die Höhe der Preisanpassung.
Die jeweilige Kommune gibt Preisveränderungen auf den eigenen Webseiten und/oder gegebenenfalls über die Bürger- und Amtsblätter.
Wir raten Ihnen daher, diese entsprechend im Auge zu behalten, da kein zusätzliches Informationsschreiben versendet wird. Die Anpassungen werden rechtzeitig per Datum auf unserer Webseite kenntlich gemacht.
Sollten Fragen aufkommen, wenden Sie sich gerne jederzeit an unseren Fachbereich Betreuung- und Vergabe der Betreuungsplätze. Sollten Sie für einen Antrag beim Jugendamt eine neue Bestätigung benötigen, fordern Sie diese bitte separat bei uns im Büro an – diese Schreiben werden nicht automatisch erstellt.
Hier geht es zu unserer Einrichtungsübersicht!