Naturkindergarten Schutterstrolche

Huhu, Willkommen im Naturkindergarten Schutterstrolche!


Ein langer Prozess hat für uns, aber vor allem für die kleinste Teilgemeinde in Neuried, ein Happy End gefunden: Nach intensiver Suche und vielen Gesprächen ist es uns als Träger zusammen mit der Gemeinde gelungen, ein geeignetes Gelände für einen Naturkindergarten zu finden - mitten „im Grünen“ und dabei sehr ortsnah. Für uns als Betreiber von Kindereinrichtungen ist dieser Standort eine sehr schöne Ergänzung für unsere „Familie“. Das Gelände und die Umgebung bieten vielfältige Möglichkeiten, damit Ihre Kinder viel lernen, viele kleine Abenteuer erleben, aber vor allem viel Spaß haben können. In diesem Umfeld werden Ihre Kinder viele neue Erfahrungen machen, sie werden die Natur sehr intensiv erleben und wir sind sicher, dass sie dadurch zu großartigen kleinen Menschen werden.

Der Naturkindergarten Schutterstrolche soll für die Gemeinde, für Sie als Eltern und für Ihre Kinder etwas Besonderes sein. Mit unserem „Hobbit“ haben wir einen Wagen zur Hand, in dem wir in einer heimeligen Atmosphäre mit Ihren Kindern auf vielfältige Art und Weise spielen und lernen, wenn das Wetter mal so gar nicht mitmachen will. Ansonsten sind die Kinder mit unseren pädagogischen Fachkräften unterwegs, um kleine Abenteuer zu erleben und die Natur zu erkunden, und um ganz viel zu lernen.

Unser Bild des Kindes wurzelt in der unantastbaren Menschenwürde, wie sie in unserem Grundgesetz verankert ist. Wir sehen jedes Kind als individuellen und eigenständigen Menschen mit seinen Fähigkeiten und Neigungen. Als solche nehmen wir die Kinder vorurteilsfrei und wertfrei an. Kinder haben eigene Ausdrucksformen und wollen ernst genommen werden. Sie brauchen Platz für Bewegungsmöglichkeiten und einen Handlungsrahmen, der ihnen Sicherheit und Orientierung gibt. Unsere Aufgabe und Ziel ist die Förderung der Entwicklung des Kindes zu einer eigenständigen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit. Unser Auftrag ist die kindorientierte, ganzheitliche und individuelle Betreuung, Bildung und Erziehung des Kindes als Ergänzung zur Familie. Daraus wird die pädagogische Arbeit im Alltag gebildet und gelebt. Gleichzeitig wird so dem Bedürfnis nach Freiheit und Autonomie, nach Möglichkeiten, kreativ tätig zu sein und Materialien zu finden, die eine Umsetzung der eigenen Interessen zulassen, Rechnung getragen.

Wir haben Ihr Interesse geweckt und Sie möchten einen ausführlichen Einblick in unsere Philosophie und unser pädagogisches Leitbild erhalten? Dann können Sie hier unsere Konzeption lesen und herunterladen.

Ihr Team vom Naturkindergarten Schutterstrolche

Team

Konzeption

Angebote

So viele blühende Blumen überall, unfassbar wie die Blumen plötzlich aus der Erde geschossen sind.
Zwischen April und September findet man draussen Blumen und Blüten in allen Formen und Farben. Da kommt es immer gut, ein bisschen Vaseline dabei zu haben. Die Kinder sammeln nach Lust und Laune Blütenblätter und entwickeln mit Vorsicht und Fingerspitzengefühl ihre eigenen Tattookreationen.

Die Schutterstrolche waren sehr aufgeregt, denn zum ersten Mal haben sie gemeinsam einen Bauernhof besucht. Nach einem langen Fußmarsch versammelten wir uns in der Mitte des Hofes zu einer Vorstellungsrunde. Caro, die Landwirtin des Hofes hat uns in Empfang genommen und sogleich begrüßt. Sie wird uns auf dem Hof in Zukunft begleiten, uns alles zeigen und hat auch einiges an Arbeit für uns vorbereitet.
Hungrig nahmen wir im Stübchen Platz, dort gab es leckeres, frisch gebackenes Bauernbrot mit eigener Bio -Rinderlyoner. Dazu etwas Rohkost und gekochte Eier. Nachdem wir uns gestärkt, hatten, ging es auch schon los.
Als Erstes machten wir Bekanntschaft mit den Ziegen, welche ebenfalls ihr Frühstück von uns erhielten. Die Schutterstrolche waren ganz schön mutig, in dem sie einfach so die Hand mit dem Futter hinstreckten. Einige kicherten, da die Zu her der Ziege sie an der Hand kitzelte beim Futter schlecken.

Weiter ging’s in Richtung Stall... „Muuh” was war das? Kaum ums Eck erwarteten uns viele Kühe und ihre Kälber. Mensch sind die groß und alle haben sie großen Hunger! Das war daran zu merken, da sie sehr unruhig waren.. Na dann los geht’s, nicht länger warten lassen, Frühstückszeit für die Kühe.
Mit dem Milchtaxi ging es Richtung Kälber und den Futtertrögen. Unsere Hauptaufgabe war es sie zu tränken und zu füttern. Das war viel Arbeit. Erst Milch umfüllen, den Trog tragen und mit Milch füllen, Trockenfutter holen und am Schluss noch mit Heu füttern. Alle waren beschäftigt und im Stall wurde es ganz ruhig!

Caro hat eine kleine Ralley vorbereitet, mit Fragen zu den Kühen.
Wie fühlt sich ihre Nase an? Welche Fellfarben haben die Kühe und Kälber? Wie fühlen sich ihre Hörner an?
Ganz schön spannend und es hat viel Mut erfordert, denn manche Fragen konnte man nur durch Berührungen beantworten.

Es waren alle Sinne gefragt. Besonders der Geruchssinn das hat uns aber nach einiger Zeit nichts mehr ausgemacht. Nachdem die Ponys, Alpakas und Hühner auch versorgt waren, war es auch schon Zeit für den Nachhauseweg und unser absolutes Highlight es Tages.

Die Fahrt mit dem Planwagen zurück zum Hobbit! Wir bekamen das Grinsen gar nicht mehr aus dem Gesicht. War das ein aufregender und toller Tag!

Vielen Dank an den Biohof Zinsel und Haas für das tolle Erlebnis. Und auch an Frau Schwarz aus dem Gemeinderat, welche uns durch ihre Spende ermöglicht dieses Erlebnis wahrzunehmen! 🙏

In der Woche vor Ostern haben wir endlich unsere neuen Farben und Pinsel ausgepackt, um Holzostereier zu bemalen.
Jedes Kind durfte sich zwei Farben aussuchen, um sein Ei zu bemalen. Dabei haben wir erstaunliche Dinge entdeckt: wenn man 2 Farben mischt, entsteht eine neue Farbe. So gibt es jetzt nicht nur rote, gelbe oder blaue Eier, wir haben auch herausgefunden, wie man orange, grün und sogar Türkis mischt. Wir hatten alle viel Spaß, manche Eier leuchten jetzt in einer Farbe, andere haben Punkte oder Streifen. Am letzten Tag vor den Ferien nehmen wir die Eier mit nach Hause und hängen sie an den Osterstrauß.

Im April sind wir an zwei Terminen mit dem Bus nach Schutterwald gefahren. Nach der spannenden Fahrt durfte eine Gruppe auf den Spielplatz und die anderen sind mit Simone in ihre Töpferwerkstatt gelaufen, um Osterneste zu tonen.
Wir haben gelernt, dass Ton aus Erde gemacht wird. Wir haben ganz viele Tonwürstchen gerollt und in einen Teller gelegt. Danach haben wir alles gut verstrichen, bis der Ton ganz glatt war. Mit Stempeln haben wir Blumen, Hasen und viele Muster in unser Nest gedrückt.
Weil wir dann noch alles mit Farben bemalt haben, leuchten die Nester jetzt in allen möglichen Farben. Da wird der Osterhase aber staunen. Hoffentlich legt er uns auch etwas Schönes rein!

Alle zwei Jahre ruft die Gemeinde, zusammen mit dem Landkreis zum großen Frühjahrsputz auf. Bürger:innen, Schüler:innen oder Kindergartenkinder engagieren sich gemeinsam, unterwegs im Wald, auf Fahrrad- oder Gehwegen, in der Ortschaft, auf öffentlichen Plätzen den angesammelten wilden Müll einzusammeln.

Mit den gespendeten Warnwesten und Arbeitshandschuhen ging es los. Es war ein schöner und warmer Frühlingstag, besseres Wetter als Motivation können sich die Schutterstrolche nicht wünschen.
Die Kinder gingen mit wachsamen Augen durch die Natur und fanden einige, ganz kleine Müllreste, wie zum Beispiel:
Kabelbinder, Zigarettenstummel, Bananenschalen, Plastikteile, aber auch große Stücke wie Plastikverpackungen, Cremedosen, Zeitungsblätter.

Der gesammelte Müll wurde in drei mitgebrachten Eimern gleich getrennt. Plastik, Papier, Restmüll. So konnten die Schutterstrolche während der Praxis auch noch etwas über die Mülltrennung lernen.

Es machte den Kindern sehr viel Spaß, mal „anders“ spazieren zu gehen. Mit einem nachhaltigen und ökologischen Blick durch die Natur zu gehen. Sogar Tage danach waren die Kinder wachsam unterwegs und haben jedes kleine Müllteilchen bei uns auf dem Platz oder beim Spaziergang aufgehoben.

Es fördert die Sensibilität für das eigene Umweltbewusstsein und bleibt nachhaltig im Gedächtnis. Denn Müll wird immer mal wieder auf dem Weg zu finden sein! 😊

Ausflugstag für die Schutterstrolche in den Schutterwald Wald. Dort haben die Erzieher:innen eine Stelle im Wald entdeckt, an der eine Menge Bärlauch wächst.
Zuvor wurden mit den Kindern wichtige Regeln besprochen, was es zu beachten gilt, wenn der Bärlauch gepflückt wird. Denn er ist den giftigen Maiglöckchen Blätter sehr ähnlich. Zuvor wurde ebenfalls die Stelle abgegangen und genaustens unter die Lupe genommen, bevor es ans pflücken geht.

Das pädagogische Personal hat die Kinder während dem pflücken begleitet und es wurden Sprachanlässe rund zum Bärlauch geschaffen. „Ihr erkennt den Bärlauch am besten am dünnen langen Stiel der Blätter. Sobald ihr den Bärlauch pflückt, verbreitet sich ein würziger Duft in der Luft. Kommt euch der Geruch bekannt vor? Vielleicht wie Knoblauch?“

Am Donnerstag hieß es dann Koch-Tag für die Schutterstrolche. Wie mit den Kindern besprochen, wird aus den gepflückten Bärlauch- Blättern eine Soße zubereitet, welche zusammen mit Penne serviert wurde. Gründlich wurde der Bärlauch gewaschen und ganz klein und fein geschnitten. Über der Feuerstelle wurde schon mal das Wasser für die Penne- Nudeln heiß gekocht.

Mit Zwiebeln wurde der Bärlauch angedünstet, dazu eine Prise Salz und Pfeffer. Anschließend wurde das ganze mit Sahne abgelöscht. Deckel drauf und die Soße durfte erstmal noch eine weile vor sich hin köcheln. Es duftete fein und die Schutterstrolche wurden ganz unruhig, denn jeder hat schon Appetit und konnte es kaum erwarten zu essen.

Während die Schutterstrolche am Waldplatz die Ereignisse der Natur zum Frühling verfolgen und beobachten, darf auch der Körpereinsatz nicht fehlen. Simone und Jenny haben den Hangel- und Kletterpfad und die Slackline aufgebaut. Die Kinder haben schon neugierig zugeschaut und nachgefragt, was sie denn da machen?
Nach der Einführung von Regeln, welche wichtig zu beachten sind und dem Sicherstellen der Bodenbeschaffenheit unter dem Kletterpfad und der Slackline, konnte das klettern und ausprobieren losgehen. Gar nicht so einfach an die Hangelelemente hochzukommen … mit gegenseitiger Hilfe hingen die Schutterstrolche wie kleine Äffchen „in den Bäumen“.

Auch das Gleichgewicht auf der Slackline zu bewahren, erfordert ziemliches Körpergefühl und Gleichgewichtssinn. Um sich langsam damit vertraut zu machen, geben sich die Kinder gegenseitig Hilfestellung.
„Warum wackelt das Seil denn bei mir mehr, wenn ich darauf stehe, als bei euch?“ Fragt Jenny.
*KIND* darauf hin: „Jenny, du bist einfach schwerer als wir Kinder. Du hast einen stärkeren Wackelkontakt mit der Slackline!“ 😊 Gegenseitig geben sich die Kinder Tipps und haben eine Menge Spaß beim Klettern und balancieren. Das Wagnis bietet eine neue motorische Erfahrung und Herausforderung.

Heute haben wir ein Angebot gemacht und Nistkästen gebaut. Mit den Materilaien und der Anleitung werden wir im Herbst die anderen Kigas besuchen und ihnen den Bau vorstellen.

Wir sind gespannt was auf uns zukommt und freuen uns sehr!

Am schmutzige Dunschtig sind auch die Schutterstrolche in Müllen unterwegs und machen ihrem Namen alle Ehre. Mit bunt geschmückten Wagen, lauter Musik, Rasseln und Gesang macht das gizig rufen richtig Spaß.

“Gizig, gizig, gizig sin die Lit und wenn se ned so gizig wärn, dann gebe se au was her. Eine kleine Spende für mich und meine Frau für 99 Kinder und eine kleine Sau”.

Narri Narro, Narri Narro, Narri Narro!

Begleitet von den selbst gemachten Rasseln wurden ebenfalls Lieder gesungen, welche die Kinder zuvor fleißig geübt haben. So ging es von Tür zu Tür und wir wurden freudig empfangen.

Mit reichlicher Beute und guter Laune ging es dann zurück zum Hobbit. Da ging die Party weiter. Am Fasnachts-Freitag kommt die Fasnachtszunft der Hopfendrescher in Müllen und besuchen die Schutterstrolche. Darauf sind schon alle gespannt!

Die Kinder bauten sich für Fasnacht eine Rassel aus einem Stock. Dazu musste erst mal eine passende Astgabel gefunden und diese abgesägt werden. Danach wird der Draht in passender Länge abgezwickt. Nun heißt es. Löcher in die Kronkorken hämmern. Das ist nicht einfach und erfordert höchste Konzentration und Fingerspitzengefühl. Anschließend fädelt das Kind die Kronkorken auf den Draht und bindet diesen an der anderen Astgabelseite fest. Nun kann Musik gemacht werden. Zwei Kinder übten schon gleich mal im Wald und alle dann beim Morgenkreis. Also wir sind für die Fasnet gerichtet und können „Krach“ machen

In einem Angebot haben die Kinder die Bestandteile eines Baumes kennengelernt. Es wurde mit der Gruppe zusammen ein großer Baum auf dem Waldboden gestaltet. Die Kinder legten die einzelnen Bestandteile wie Wurzeln, Stamm, Äste... mit den Naturmaterialien und gestalteten diese. Am Ende wurde noch besprochen, dass der Baum nur wachsen kann, wenn es auch die Sonne und den Regen gibt. Zum Abschluss entstand ein Bild eines großen Baumes, bei dem an jedem Teil der passende Begriff lag. Zur Vertiefung konnten die Kinder danach einen kleinen eigenen Baum gestalten mit allen seinen Bestandteilen

Was ist das TIP-Projekt? Mehr Informationen erhalten Sie hier!

In einem Angebot haben die Kinder die Bestandteile eines Baumes kennengelernt. Es wurde mit der Gruppe zusammen ein großer Baum auf dem Waldboden gestaltet. Die Kinder legten die einzelnen Bestandteile wie Wurzeln, Stamm, Äste... mit den Naturmaterialien und gestalteten diese. Am Ende wurde noch besprochen, dass der Baum nur wachsen kann, wenn es auch die Sonne und den Regen gibt. Zum Abschluss entstand ein Bild eines großen Baumes, bei dem an jedem Teil der passende Begriff lag. Zur Vertiefung konnten die Kinder danach einen kleinen eigenen Baum gestalten mit allen seinen Bestandteilen

Was ist das TIP-Projekt? Mehr Informationen erhalten Sie hier!

Nach der Holzaktion gab es viele Baumscheiben in allen Größen. Die Kinder wurden angeregt, sich mit diesen auseinander zusetzten und entwickelten kreative Ideen. In einem Angebot legte man mit den Kindern eine Sonne und nutzte auch das ab gehäckselte Maisfeld und seine Reste, um mit den Körnern die Sonne noch schöner zu gestalten. Andere bauten daraus Tische und Sitzgelegenheiten, die im Rollenspiel genutzt wurden.

Die großen Baumscheiben wurden zu Lenkrädern an Fahrzeugen.

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Die Schutterstrolche bauen für unsere Kircherzwerge im Wald ein Zuhause. Ein Garten mit Zaun grenzt das neue Zuhause ein. Die Kircherzwerge haben ein Weidenhäuschen gebaut bekommen. Ebenfalls ein Lagerfeuer, um sich zu wärmen. Eine Holzbiege für das Feuerholz darf auch nicht fehlen. Die kleinen Zwerge freuen sich schon darauf, bald einzuziehen.

Wir errichten mit den Kindern eine Feuerstelle. Hier lernen die Kinder einen Kreis anhand eines „Naturzirkels“ zu errichten und werden aktiv beim Boden ausbuddeln, Steine tragen und wieder im Kreis anzuordnen (Mathematisches Denken).

Die Regeln beim Feuer werden erlernt und eingehalten und die Kinder lernen, wie man das Holz aufstellt, um ein gutes Feuer zu bekommen. Welches Holz brennt am besten und welches eignet sich nicht zum Anzünden?

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Mit den Sägespänen entsteht eine Art Sandkasten“. Es wird gebuddelt, auf die LKWS geladen und wegefahren und auch zum Kochen in der Matschküche eignen sich die Späne gut. Es entsteht ein „Sägewerk“ und so erleben die Kinder wie die Späne „verarbeitbar“ werden.

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Als die Rückemaschine da war, haben die Kinder zugeschaut und interessante Baumstümpfe entdeckt. Da es nur einen gab, hat sich ein Kind auf den Weg gemacht, mit dem Holzfäller ein geeignetes Stück Holz zu suchen und diesen zu fragen, ob er ihm auch so einen Stumpf absägen kann. Nun gab es für jeden einen Sitz, den die Kinder alleine mit der Schubkarre an den Platz brachten und sie so ein neues Möbelstück für ihr Lager bekamen.

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In einem Angebot erfahren die Kinder die Beschaffenheit des Stockes. Ist er frisch? kann man sehr gut die Rinde abziehen?
Das machten die Kinder und spürten gleich, dass es bei frischen Stöckchen einfacher geht und es auch Stöcke gibt, bei denen man keine Rinde abziehen kann. Dann wurde die Farbe des Stöckchens interessant. Es wurden Vergleiche angestrebt und erkannt, dass frische Stöckchen grün sind und alle eigentlich eine andere Farbe haben. Sinnliche Erfahrungen kamen dazu, als die Kinder die geschälten Stöckchen riechen und der Duft von frischem Holz erkannten.

Auch das Interesse eines einzelnen Kindes wurde aufgegriffen. Der Junge hatte ein Holzstück aus dem Stapel geholt und versucht, mit verschiedenen Materialien die Rinde abzukratzen. Die erforderte Geduld und Ausdauer. Das Kind erlebte, wie ein Muster entstehen kann und wie viel Kraft es benötigt, bis das ganze Stück entrindet ist.

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Wir machen eine Holzaktion mit den Familien. Alle Kinder helfen kräftig mit und so bekommen wir viel Holz als Brennmaterial für Lagerfeuer. Im Laufe der Wochen stapeln wir mit den Kindern das Holz auf und machen ein Lager, das nun zum Trocknen steht. Außerdem kommt eine Holzlieferung mit trockenem Holz, das die Kinder im Tipi aufstapeln. So tragen Sie aktiv dazu bei, dass immer Holz zum Feuern da ist.

Preisliste

Betreuungszeitraum (5 Stunden) Kindanzahl in der Familie 5x wöchentlich
07:30 Uhr — 12:30 Uhr 1 Kind pro Familie 157,00 €
07:30 Uhr — 12:30 Uhr 2 Kinder pro Familie 121,00 €
07:30 Uhr — 12:30 Uhr 3 Kinder pro Familie 81,00 €
07:30 Uhr — 12:30 Uhr 4 Kinder pro Familie 26,00 €
Betreuungszeitraum (7 Stunden) Kindanzahl in der Familie 5x wöchentlich
07:30 Uhr — 14:30 Uhr 1 Kind pro Familie 220,00 €
07:30 Uhr — 14:30 Uhr 2 Kinder pro Familie 169,00 €
07:30 Uhr — 14:30 Uhr 3 Kinder pro Familie 113,00 €
07:30 Uhr — 14:30 Uhr 4 Kinder pro Familie 37,00 €

Die monatlichen Beiträge beziehen sich auf 11 Monate als Kindergartenjahr.

Unsere Betreuungskosten werden in regelmäßigen Abständen durch die Gemeinde angepasst.

Durch die feste Bindung an die Betreuungskostenregelung zwischen uns und den Gemeinden, haben wir keinen Einfluss auf den Zeitpunkt oder die Höhe der Preisanpassung.

Die jeweilige Kommune gibt Preisveränderungen auf den eigenen Webseiten und/oder gegebenenfalls über die Bürger- und Amtsblätter.

Wir raten Ihnen daher, diese entsprechend im Auge zu behalten, da kein zusätzliches Informationsschreiben versendet wird. Die Anpassungen werden rechtzeitig per Datum auf unserer Webseite kenntlich gemacht.

Sollten Fragen aufkommen, wenden Sie sich gerne jederzeit an unseren Fachbereich Betreuung- und Vergabe der Betreuungsplätze. Sollten Sie für einen Antrag beim Jugendamt eine neue Bestätigung benötigen, fordern Sie diese bitte separat bei uns im Büro an – diese Schreiben werden nicht automatisch erstellt.

— Die Preise sind voraussichtlich gültig bis 31.03.2023 —

Kontakt- und Adressdaten


Ansprechpartner:in: Jennifer Matthis

Adresse Adresse: Zum Schütterle, 77743 Neuried

Email-Adresse Email-Adresse:

Öffnungszeiten Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 07:30 Uhr bis 14:30 Uhr

Telefon Telefonnummer: 0163 - 77 30 170

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Anmeldung


Schließtage

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